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Preise für EPS für Dämmstoffe sinken mit günstigerem Rohstoff Styrol

25.11.2019 − 

EPS für Dämmstoffe (Perlen, weiß, mit Flammschutz) agiert Mitte November 2019 weiter in einem großen Wettbewerbsumfeld, wobei hinzukommt,  dass in Europa und Deutschland die Verfügbarkeit sehr gut ist. Deswegen stehen die Preise nicht nur durch fallende Rohstoffkosten (Styrol) sondern auch durch die Überkapazität unter Druck. Zwar hatte sich der Rohstoff Styrol bei unserer letzten EPS-Recherche Anfang September zweimal in Folge verteuert, war nun aber im Oktober und November deutlich im Preis gesunken.

Der Preis für EPS für Dämmstoffe musste daraufhin im Oktober 2019 trotz des Margendrucks dem Trend folgen, berichtet der Branchendienst EUWID Kunststoff (Gernsbach) in seiner aktuellen Ausgabe Nr. 47/2019 (21.Nov.2019). Für November sind die Verhandlungen noch nicht abgeschlossen.

Der deutsche Bundestag hat vor wenigen Tagen wichtige Teile des Klimapakets der Regierung beschlossen (mehrere Gesetze wurden verabschiedet), unter anderem auch eine hohe steuerliche Förderung der Sanierung von Gebäuden, die älter als 10 Jahre sind. Eine Hürde stellt jedoch noch der Bundesrat dar, der seine Zustimmung zu bestimmten Gesetzen erst noch geben muss.

 Der ausführliche Preisreport „EUWID-Markt für EPS für Dämmstoffe“ mit Marktangaben auch zu den Dämmstoffplatten steht im EUWID Kunststoff Nr. 47/2019 (21.Nov.2019).

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