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Kunststoffverarbeiter akzeptieren EU-Pläne zu Einwegprodukten nicht

12.06.2018 − 

Der Verband European Plastics Converters (EuPC), Brüssel, hält den Vorschlag der EU-Kommission, bestimmte Kunststoffprodukte zu verbieten, in der bestehenden Form für inakzeptabel. Insbesondere stört sich EuPC an dem Begriff Einwegkunststoffprodukte („single use plastics“), die von den geplanten Maßnahmen betroffen sind. Bei den Vorschlägen handle es sich um eine symbolische Attacke auf eine unzulänglich definierte Produktkategorie, die zu einer Verwirrung der Endverbraucher führe und eine Fragmentation des Einweg-Marktes verursache.

Des Weiteren stimmen nach Auffassung von EuPC die vorgeschlagenen Lösungen nicht mit dem Grundgedanken der Kunststoffstrategie und der Selbstverpflichtung der Kunststoffindustrie überein.

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