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Kunststoffbranche sorgt sich um hohe Energiepreise

25.10.2021 − 

Nicht nur in Europa, sondern weltweit klettern die Gas- und Energiepreise nach oben. Der Anstieg macht sich auch in der energieintensiven Kunststoff- und Chemieindustrie bemerkbar.

Erste Unternehmen – besonders Kunststofferzeuger – beginnen damit, nach und nach sogenannte Energiekostenzuschläge zu erheben. Darunter finden sich internationale Konzerne wie Kem-One, Trinseo, Clariant, Kuraray oder Huntsman. Die derzeit festgestellten Verteuerungen für Kunststoffe reichen je nach Type bis zu 500 € pro Tonne.

Es scheint nur eine Frage der Zeit, bis weitere Produzenten und dann auch Verarbeiter diesem Trend folgen. Die Kostenaufschläge sollen entlang der Wertschöpfungskette, letztlich bis zum Verbraucher, weitergereicht werden, wie der EUWID in Gesprächen mit Marktakteuren in Erfahrung brachte.

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