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Kunststoffbranche ringt mit Rohstoffversorgung

29.03.2021 − 

Ob Vorprodukte, Additive oder letztlich Standardkunststoffe: Die Versorgungslage nimmt materialübergreifend besorgniserregende Ausmaße an und wird zum Flaschenhals in der gesamten Kunststoffwertschöpfungskette. Es drohen Stillstände auf Seiten der Verarbeiter. „Die Produzenten machen die Schotten dicht“, „es geht zu wie im Wilden Westen“ und „wir sehen noch nicht das Ende der Fahnenstange“, lauten die Kommentare aus den EUWID-Marktgesprächen im März 2021. Das Resultat ist eine Preishausse.

Der Bedarf hinsichtlich sämtlicher Kunststofftypen übersteigt bei Weitem die Verfügbarkeit. Dabei scheint die hohe Nachfrage nicht nur angebotsinduziert, sondern sie ist auch das Ergebnis einer konjunkturellen Belebung und das vor allem in China.

Der ausführliche Preisreport „EUWID-Markt für Standardkunststoffe März 2021“ mit Preisspiegel steht im EUWID Kunststoff Nr. 12 (v. 25.03.2021).

 

 

                

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