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Keine Erholung im Markt für Standardkunststoffe

01.03.2021 − 

„Keine Erholung in Sicht“, lautet der Tenor im Markt für Standardkunststoffe. Die seit Monaten enge Angebotssituation erreichte Mitte Februar vorerst ihren Höhepunkt.

Bei Polyethylen, Polypropylen und PVC herrschte eine „extreme Unterversorgung“, berichten Interviewpartner im Gespräch mit dem EUWID. Es seien die zahlreichen Anlagenausfälle über alle Kunststoffvorprodukte hinweg, die an die „Force-Majeure-Krise 2015“ erinnern ließen und ein „Dilemma“ offenbarten, heißt es aus dem Markt.

Denn die knappen Verfügbarkeiten haben nicht nur die Kunststoffpreise und Kosten für Verarbeiter in die Höhe schnellen lassen, sondern sie ziehen auch eine Nachfragespirale nach sich. Das Ergebnis sind produzentenseitige Allokationen, geschlossene Orderbücher oder restlos ausverkaufte Bestände – und das teilweise bereits zu Monatsbeginn.

Der ausführliche Preisreport „EUWID-Markt für Standardkunststoffe Februar 2021“ mit Preistabelle steht im EUWID Kunststoff Nr. 08/2021.

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