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Freudenberg erzielt 2019 solide Ergebnisse

16.04.2020 − 

Der Technologiekonzern Freudenberg, Weinheim, hat im Geschäftsjahr 2019 einen Umsatz von 9,47 Mrd Euro (9,46) erreicht. In einem nicht einfachen wirtschaftlichen und geopolitischen Umfeld sank das Betriebsergebnis auf 820 Mio Euro (910). Belastend hätten sich die schrumpfende Automobilindustrie und die schwächere wirtschaftliche Entwicklung in China ausgewirkt. Gleichzeitig summierten sich die Anlaufkosten für den Ausbau des Batterie- und Brennstoffzellen-Geschäfts. Freudenberg hat im Berichtsjahr rund 681 Mio Euro investiert: 319 Mio € in Akquisitionen und 362 Mio € (380) in Maschinen, Anlagen und Gebäude. Ein großer Teil der Gelder floss in die Aktivitäten für die Elektromobilität.

Für das Geschäftsjahr 2020 rechnet die Geschäftsleitung mit einem weiterhin herausfordernden Umfeld. Zudem hätten sich durch die Ausbreitung des Coronavirus und die Eindämmungsmaßnahmen gesamtwirtschaftliche Risiken ergeben. Freudenberg plant deshalb für 2020 vorsichtig und geht in den für die Gruppe relevanten Märkten von einer verhaltenen Geschäftsentwicklung aus.

Zum 31. Dezember 2019 waren 48.851 Mitarbeiter (49.137) im Unternehmen beschäftigt, davon 11.398 (12.176) in Deutschland. CEO der Freudenberg-Gruppe ist Dr. Mohsen Sohi (61 Jahre).

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